Pura Vida!
An kaum einem anderen Ort kann man feiern so gut mit dem Bereisen atemberaubender Natur verbinden. Die mittelamerikanischen Länder Costa Rica, Panama und Kolumbien eignen sich wunderbar um auf den Putz zu hauen, aber auch zum Surfen und um die Wildnis auszukundschaften.
Ein paar Reisetipps:
Aufpassen sollte jeder, dass er nach dem Cuba Libre an der Strandbar nicht die Sonnencreme vergisst, denn die Sonne ist in Mittelamerika besonders tückisch. Genauso sollte man sich nicht verhaften lassen wegen Nacktbadens, das kann sehr teuer werden. Auch sein Handy und seine Brieftasche sollte man sich nicht gleich am Anfang der Reise klauen lassen. Den wilden Tieren ist zudem immer mit Respekt zu begegnen.
Wenn man diese Anfängerfehler vermeidet, kann man eine tolle Zeit erleben. Oder man begeht dennoch einen dieser Fehler und sagt im landesüblichen Ausruf: "Pura Vida!" – man nimmt's gelassen. Diese kleine Bildstrecke zeigt den ungewöhnlichen Alltag des Reisenden in Mittelamerika.
Bilder und Text: Matthias Käser
Die Pazifikküste hat höheren Wellengang und eignet sich nicht nur für die „Ticos“ (Einwohner Costa Ricas) zum Surfen.
Grenzübergänge muss man zu Fuss überqueren. Ein Backpackerrucksack ist von Vorteil, da die Wege meist schlecht imstande sind
Leguane kann man bereits mitten auf der Strasse antreffen. Vorsicht, sie haben einen wuchtigen Schwanz…
Um Delfine zu sehen braucht es viel Geduld, meist sind sie zu schnell wieder aus dem Blickfeld verschwunden.
