Mit vier Pferdestärken offroad

In Basel stand ein ganz besonderer Leckerbissen des Pferderennsports auf dem Programm. Im Kutschenfahrsport treten Vier- und Zweigespanne zu einer Art Rallye an. Es geht durch Schlamm, Wassergräben und um enge Kurven. Nicht alle meisterten den Parcours ganz ohne Zwischenfall.

 

Bilder: Pascal Hartmann.

Auf Geschwindigkeit und Präzision kommt es im Kutschenfahrsport an.

Strategiefrage Hindernislauf: Nicht alle wählen dieselbe Taktik.

Bergab, im vollen Galopp. Das Turnier in Basel stand im letzten Jahr kurz vor der Abschaffung.

Dank der grossen Anstrengung der Verantwortlichen hat jedoch auch das Turnier die Kurve nochmal gekriegt.

Der Tunnel auf der Schänzli-Anlage stellt für die Pferde eine besondere Herausforderung dar.

Wer die Schikane zu eng fährt, eckt an.

Auf dem Weg durch die Fässer gilt es, in Windeseile die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Denn schon kleine Fahrfehler können gravierende Auswirkungen haben. In dieser Mulde wurde ein Beifahrer abgeworfen.

Und wieder raus aus dem kühlen Nass. Der Kutschenfahrsport ist nichts für Zart-Besaitete. Dennoch scheint dieses Team grossen Spass zu haben.

Der Kurs ist teilweise sehr eng gesteckt. Für die Kutschenführer wird es da schwierig, die Übersicht zu behalten.

Die Pferde wurden für diesen wichtigen Wettkampf herausgeputzt.

Einmal scharf rechts. Mit Plantschen hat der Wettkampf nicht viel zu tun. Für Spass ist dennoch gesorgt.

Zum Abschluss erhalten die Pferde ein Leckerli als Belohnung.

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