Keiner zu klein, ein Helfer zu sein

Für einmal tummelten sich gestern Donnerstag um das Berner Münster nicht Touristen mit Kamera und Stadtplan, sondern die bunte Kinderschar von 72 Stunden. Kameras hatte es trotzdem: Die Medien waren auf der Jagd nach guten Schnappschüssen und originellen Statements.

 

Fotos: Corina Fuhrer

Während die Einen schon zur Tat schreiten, werden die Anderen noch vom Gruppenleiter instruiert.

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In Bern geht schon jetzt die Post ab.

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Die Vorfreude funkelt in den Augen der Kinder und steht auch den Leitern ins Gesicht geschrieben.

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Kleine Zuhörer, grosse Vorbilder.

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Gespannt lauschen die Kinder was in den nächsten 72 Stunden zu tun ist.

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Mit vereinten Kräften Gutes tun.

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Grosse Augen, skeptische Blicke: Schaffen wir das alles in nur 72 Stunden?

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Keiner zu klein ein Star zu sein. Als das Interview mit der Tink.ch Reporterin ansteht, herrscht plötzlich Grossandrang.

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Auch die Jüngsten sind schon mit dabei.

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Junge Mitwirkende holen sich einen Ballon, welchenn um genau 18.11 Uhr in den Himmel steigen lassen.

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Es hat genug für alle. Pro Kind schwebt symbolisch ein Ballon.

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Einer aus 30'000 stolzen Teilnehmern.

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Alle lauschen den motivierenden Worten der Nationalratspräsidentin.

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Nach der Rede hat sie viel zu tun: Nächste Woche geht die Session im Bundeshaus los.

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Eine Band macht Stimmung auf dem Münsterplatz in Bern.

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18.11 Uhr, der Startschuss ist gefallen.

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Hoch hinaus: Ballone überfliegen die Spitze des Münsters.

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Auch das Wetter meint es gut.

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Pascale Bruderer von der SP wünscht viel Erfolg.

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Diese Pfadi ist auf jeden Fall startklar!

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Blaue T-Shirts statt Sonnenkäppi und Wanderschuhe: Zuschauer vor dem gotischen Münster.

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