Teuflischer Triathlon
Wegen starkem Wellengang wurde aus dem diesjährigen Inferno Tri- ein Duathlon. Der hatte es dennoch in sich: Die schnellsten Athleten brauchten knapp acht Stunden, bis sie von Oberhofen (562 M.ü.M.) aus das Schilthorn (2970 M.ü.M.) erreichten, die letzten waren bei Einbruch der Dunkelheit noch unterwegs. Grosse Scheidegg, Grindelwald, Kleine Scheidegg, Mürren: Es ging rauf und runter, am Ende aber doch immer wieder rauf – was diese Bilder eindrücklich belegen.
Bilder: Manuel Lopez
Und dann war da ja noch die Laufstrecke: Von hier aus sind es bloss noch 500 Meter aufs Schilthorn. Pardon, Höhenmeter.
Marc Pschebizin, der neunfache Sieger aus Deutschland, schaffte es diesmal nur auf den dritten Platz.

