Das iPhone wasserdicht verpackt

10 Meilen, viel Regen und ein Gewinner, der schon im letzten und im vorletzten Jahr gewonnen hatte: Der 26-jährige Daniel Chebii aus Kenia lief den Grand Prix von Bern in 46:14. Chebiis Landsfrau Caroline Chepkwony gelang der Sieg bei den Frauen mit 54:37. Das "gute" Wetter, 13 Grad und leichter Nieselregen, machte es einfacher für die 29 107 angemeldeten Läuferinnen und Läufer. Aber auch die anwesenden Rettungskräfte konnten einen "ruhigen Nachmittag" verbringen, wie es in einer Medienmitteilung heisst. Die zahlreichen Zuschauerinnen und Zuschauer am Streckenrand empfanden das Wetter hingegen als eher unkomfortabel.

 

Hier einige Impressionen vom Lauf durch die Bundeshauptstadt am 12. Mai 2012.

 

Bilder und Text: Manuel Lopez

 

Von Klein bis Gross, alle wurden nass.

Nach dem Start geradeaus, links, nochmals links und Zielspurt.

Einige rannten für eine gute Schulnote.

Die Bestreiter des Bären-Grand Prix mussten "nur" eine Meile zurücklegen.

Noch nie waren so viele Leute am Start wie dieses Jahr.

Ob als Sumoringer, Fotograf oder ganz "normaler" Hobbyläufer, jeder nahm den Altstadt-GP unter die Füsse.

Das Laufen in der Masse motiviert.

Mit dabei waren auch Sportler der Disziplin Nordicwalking.

Der Spitzenblock der Frauen durfte fünf Minuten vor den Männern starten.

In knapp 30 Blöcken starteten die Läufer der 10 Meilen.

Vorfreude auf den Gesichtern

Oder auch Skepsis

Das iPhone wasserdicht verpackt, wie es sich für einen Twitterer gehört.

Die Aareschlaufe. Bei genauem Hinschauen sind die Läufer erkennbar, wie sie über die Brücken "seckle".

Der Aargauerstalden, härtester Streckenabschnitt, aus der Vogelperspektive

Danach: "Victory", wir haben es geschafft!

Zum Schluss gab es Medaillen für alle.

Dafür musste man einige Zeit anstehen.

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