16 km Freistil

28'186 Läuferinnen und Läufer meldeten sich in diesem Jahr für den Berner Volkslauf Grand Prix an. Das sind rund zehn Prozent mehr als noch im letzten Jahr und bedeutet Schweizer Rekord. Einzig Petrus machte der Jubiläumsparty einen Strich durch die Rechnung.

 

Sieger an der diesjährigen Ausgabe war, wie schon im letzten Jahr, der Kenianer Daniel Chebii. Für die "schönsten 10 Meilen der Welt"benötigte er nur gerade 48 Minuten und 18 Sekunden. Damit liess er den Eritreer Tadese Abraham und den Äthiopier Alemayehu Wodajo sprichwörtlich im Regen stehen. Bei den Frauen siegte die ebenfalls aus Kenia stammende Monica Jepkoech in 55 Minuten und 55,7 Sekunden. Zum ersten Mal in der dreissigjährigen Geschichte des Anlasses kam es zu einem Fotofinish. Die Zweitplatzierte Aniko Kalovics aus Ungarn wurde am Zieleinlauf nur gerade eine Zehntelsekunde nach der Kenianerin gemessen. "Ich habe den Atem von Kalovics im Nacken gespürt", sagte die Siegerin später. Beste Schweizerin war Maja Neuenschwander auf Rang 4.

 

Fotos: Marc Deriaz und Matthias Strasser

Marathon-Europameister Viktor Röthlin eröffnete den jüngsten Teilnehmern das Rennen.

Kategorie "MuKi"

Die jüngsten Läuferinnen und Läufern strömen aus.

Während bei den Nachwuchswettbewerben noch trockene Bedingungen vorherrschten, musste die Elite im strömenden Regen ran.

Da helfen auch saugstarke Socken nicht: GP aus der Vogelperspektive.

Rutschgefahr

Die Zuschauer konnten sich wenigstens mit Regenschirmen vor dem nassen Unheil schützen.

Daniel Chebii aus Kenia war mit 00:48:18 der Schnellste.

Lief auf Rang 2: Aniko Kalovics aus Ungarn (00:55:55)

Eine der 11'079 Läuferinnen (Frauenanteil 39.3%)

Der Altstadt-Grandprix führt, wie sein Name schon sagt, vorbei an den Lauben der Altstadt.

Ein Läufer des Altstadt-GPs kurz vor der Zytglogge.

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