Kapitel neun
Alles findet ein Ende, leider auch Nils Pfändlers Novelle "der Häftling". Das neunte und zugleich letzte Kapitel steht als Sinnbild für die ganze Geschichte.
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Mit 18 Jahren hat Nils Pfändler seine erste Novelle verfasst. Tink.ch publiziert die rätselhafte Geschichte "Der Häftling" in neun kurzen Kapiteln.
Titelbild: Laura Kotzur
Alles findet ein Ende, leider auch Nils Pfändlers Novelle "der Häftling". Das neunte und zugleich letzte Kapitel steht als Sinnbild für die ganze Geschichte.
>>"Es gab kein Früher, es wird kein später geben. Jetzt. Ich bin". Der Häftling Begegnet nach seinem Ausbruch einer ihm sehr bekannten Person. Er begegnet sich selbst, seinem Ich.
>>"Was wünschen sie, junger Herr?", fragt die Bedienung. Was antwortet ein frisch entflohener Häftling auf eine solche Frage? Braucht er überhaupt zu antworten? Der siebte Teil der Novelle.
>>"Ich rannte, das letzte Tor, das stand mir noch bevor". Die Flucht beginnt, jeder Meter gibt neuen Ansporn, die Schmerzen werden ignoriert. "Der Häftling" ist ausgebrochen.
>>"Ich lebte, weil ich noch nicht gestorben war." Der Häftling erinnert sich an vergangene Zeiten und es wird ihm klar, dass das Leben zusehends an ihm vorbeizieht. Was nun?
>>Das Verhältnis zur Zeit verändert sich, wenn man von seiner Umwelt isoliert lebt. "Der Häftling" hat aufgehört Striche an die Wand zu Malen. Und auch denken muss er nicht mehr.
>>In der Novelle des 18-jährige Nils Pfändler reiht sich ein rätselhafter Vorfall an den anderen. Im dritten Kapitel nimmt der unbekannte Häftling seine Zelle unter die Lupe.
>>In der Novelle des 18-jährige Nils Pfändler reiht sich ein rätselhafter Vorfall an den anderen. Obs eine Lösung gibt werden erst die nächsten Kapitel seiner Geschichte verraten.
>>"Die Spuren des Lebens, wie Falten in der Haut, von Freiheit und Glück geglättet. Das Laufen längst ein Schweben, ein Treiben in der Leichtigkeit des neu gewonnenen Daseins. Eine Bar, ich trat ein."
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