Wenn rund 40 Jugendliche an einem Samstag im Mai drinnen angeregt diskutieren, statt draussen die Sonne zu geniessen, dann ist Jugendsession Sommer. Die jungen Politinteressierten beschäftigten sich in Bern vergangene Woche unter anderem damit, wie Energieverbrauch und neue Kommunikationsmittel zusammenhängen. Und sie nahmen die Schweizer Medienlandschaft kritisch unter die Lupe. Von wegen Stubenhocker!

Mai
26. 05. 2010
Foto: Kevin Frank

Polis am Samstag

Junge Politik statt Bärenparkbesuch: Impressionen eines nicht ganz alltäglichen Samstags in Bern.

>>
26. 05. 2010
Diese drei Jungpolitiker haben unterschiedliche Wege in die Politik genommen:

Viele Wege führen nach Rom

Was bewegt junge Leute in der Schweiz noch dazu, einer Partei beizutreten? Man wird schubladisiert, hat nicht immer dieselbe Meinung wie die Mehrheit der Parteibasis und sollte dann trotzdem diese Meinung nach aussen vertreten. Tink.ch hat an der Jugendsession Sommer bei Mitgliedern von Jungparteien nachgehakt.

>>
26. 05. 2010
Astrid Fretz (links) nahm im Plenum Stellung zur Petition, welche die Gruppe zuvor ausgearbeitet hatte.

Video killed the Radiostar

Wie sieht es aus mit dem Medienangebot für Jugendliche in der Schweiz? Werden sie aktiv ins Programm mit eingebracht? Wie viel Schulden hat die SRG? Jugendliche setzten sich an der Jugendsession Sommer mit diesen Fragen auseinander und forderten eine Jugendsendung im Schweizer Fernsehen.

>>
26. 05. 2010
In welche Richtung soll die Petition gehen? Brigitte, Robert, Rifka und Alessandra (von links) im Gespräch.

"Neue Technologien sind unser Ding"

Wie kommt man innerhalb eines Tages von nichts zu einer schlauen Petition? Thema: Energieverbrauch und neue Kommunikationsmittel. Elf Jugendliche nahmen an der Jugendsession Sommer diese Herausforderung an. Am Ende forderten sie von der Bundesversammlung ein Bekenntnis zu intelligenten Stromzählern. Was das genau ist, wussten die meisten frühmorgens auch noch nicht.

>>