Zwei Wochen Sommerferien, grosse Neugierde und sehr viel Unkompliziertheit, dazu ein fremdes Land, offene Leute und eine Menge Spontaneität, ergibt - selbst für ein studentisches Budget – eine Reise, die nicht nur Augen und Verstand, sondern auch das Herz öffnet. Eine Tink.ch Reporterin surft Couches in Amerika und entdeckt dabei ein Land, das seinen Klischees entspricht und doch völlig anders ist.

 

 

September
06. 09. 2010
"Das" Hotel California.

Eichhörnchen, Erdbeben und andere Erkenntnisse

San Diego ist farbig, hoch, freundlich, ungesund, aufdringlich, fordernd, lebendig, kontrastreich, riesig, intensiv. Klischees werden bestätigt, neue Erkenntnisse werden gewonnen. San Diego ist nicht einfach zu beschreiben. Versuchen wir es trotzdem mal.

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August
23. 08. 2010
Rechts im Bild der Willis Tower, das höchste Gebäude der USA. Bilder: Eva Hirschi

Chicago in 24 Stunden

Wegen eines Buchungsfehlers verbringe ich auf meiner Reise von San Diego nach Zürich nicht wie angenommen zwei, sondern ganze 26 Stunden in Chicago. Ein ungeplanter Aufenthalt, der zu einem unvergesslichen Erlebnis wird.

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16. 08. 2010
Das Instrument ist bei den Museumsbesuchern voll im Trend. Mit der Trommel begleitet Sean Francis Conway die Klänge.

"Energie ja, Qualität nein"

Im "San Diego Museum der Kunst" kann man normalerweise in aller Ruhe Gemälde aus der ganzen Welt der letzten Jahrhunderte betrachten. An einem Donnerstagnachmittag wird diese Ruhe allerdings massiv gestört - mit Musik besonderer Art.

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09. 08. 2010
Die Couch bei Joyce in San Diego, auf der die Autorin die Nacht verbrachte.

"Fremde sind Freunde, die du noch nicht kennst"

Couchsurfing wird immer populärer, auch in der Schweiz. Ziel ist das Kennenlernen von fremden Menschen aus anderen Ländern und Kulturen und der gegenseitige Austausch. Nicht selten entstehen bei solchen Begegnungen auch neue Freundschaften.

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09. 08. 2010

Schilder der begrenzten Möglichkeiten

Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten hat eine Tink.ch-Fotografin die Schilder mit begrenzten Möglichkeiten geknipst.

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02. 08. 2010
Die Unterkünfte sind bescheiden, dafür die Gastgeber umso freundlicher.

Untouristisches Reisen in aller Welt

Couchsurfing bedeutet kultureller Austausch, neue Freundschaften und untouristische Aktivitäten. Zum Beispiel mexikanisches Kochen um Mitternacht, Instrumente bauen mit anschliessendem Konzert im Kunstmuseum, eine Motorradtour um zwei Uhr morgens und Petflaschen sammeln am Strand.

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