FAQ – Häufig gestellte Fragen
Hier erfährst du alles Wichtige über Tink.ch, die Menschen dahinter und wie du bei uns mitmachen kannst. Falls dir eine Frage einfällt, die hier noch fehlt, melde dich bei thinh-lay.tong(at)tink.ch
Was ist Tink.ch?
Tink.ch ist ein unkommerzielles Online-Magazin für und von Menschen zwischen 16 und 30 Jahren. Junge Autorinnen und Autoren finden hier ihren eigenen Stil, während frische Fotografinnen und Fotografen das Spiel mit dem Licht neu entdecken. Nicht zuletzt dient Tink.ch auch als Sprungbrett in die Welt der professionellen Medien. Die Schwerpunkte von Tink.ch sind Kultur, Politik, Sport und Gesellschaft, wobei es uns natürlich ein Anliegen ist, vor allem junge und vielleicht eher unbekannte Bands, Politikerinnen oder Gipfelstürmer zu zeigen.
Wo gibt es Tink.ch?
Bis jetzt lebt Tink.ch ausschliesslich im Internet, wo es lokale, regionale, nationale und internationale Text- und Bildbeiträge publiziert. Ausserhalb der virtuellen Welt ist das Jugendmedium mit Redaktionsteams in Bern, St. Gallen und Zürich präsent. Pläne bestehen auch für Redaktionen in Basel, Luzern, Chur und Lausanne. Einst aktiv war Tink.ch in Biel, Zug und Solothurn.
Wie kann ich bei Tink.ch mitmachen?
Ganz einfach: Unter diesem Link kannst du wählen, ob du dich lieber im Verlag oder in der Redaktion von Tink.ch engagieren möchtest: www.tink.ch/schweiz/intern/mitmachen/
Wenn du dich für einen der beiden Bereiche entschieden hast, findest du sowohl im Verlag als auch in der Redaktion verschiedene Jobs, die noch zu besetzten sind. Dann musst du nur noch das untenstehende Formular ausfüllen und wir werden uns so schnell als möglich bei dir melden.
Wie kann ich bei Tink.ch Mitglied werden und was habe ich davon?
Dazu musst du dich zuerst als Interessentin oder Interessent bei uns registriert haben. Nachdem du einen Artikel oder einen Fotobeitrag auf Tink.ch veröffentlicht hast, hast du die Möglichkeit, freie Mitarbeiterin oder freier Mitarbeiter zu werden. Nach zwei weiteren Beiträgen kannst du die Tink.ch-Mitgliedschaft beantragen. Sie kostet dich pro Jahr 25.-. Im Gegenzug erhältst du ein eigenes Tink.ch-Mailkonto, ein Portfolio auf der Teamseite, den Schweizer Jugendmedienausweis und Vergünstigungen auf Workshops und andere Projekte im In- und Ausland.
Werde ich für meine Texte oder Bilder bezahlt?
Nein, denn Tink.ch ist ein nicht kommerzielles Magazin. Dafür lassen wir allen Mitarbeitenden die volle Freiheit, nur dann etwas zu fotografieren oder zu schreiben, wenn sie Lust und Zeit dafür haben.
Hat Tink.ch irgendwelche Rechte an meinen Texten und Bildern?
Ja. Sobald ein Beitrag von dir bei uns veröffentlicht wird, untersteht er unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Das bedeutet, dass du Tink.ch damit das Recht zur zeitlich, örtlich und inhaltlich unbeschränkten Vervielfältigung, Verbreitung, Publikation, Übertragung, Sendung, Bearbeitung und Speicherung deines Inhalts gibst. Dies umfasst sämtliche Werke, also auch Audio- und Videodateien.
Wie kann ich den wöchentlichen Newsletter von Tink.ch abonnieren?
Dazu musst du einfach unter diesem Link deine Angaben eintragen: www.tink.ch/schweiz/service/newsletter/
Gibt es Tink.ch auch in gedruckter Form?
Ja, allerdings nur zu speziellen Anlässen. So produzieren wir zum Beispiel jeweils an der Eidgenössischen Jugendsession ein Printmagazin. Hier findest du eine Übersicht über alle bisher erschienenen Magazine: http://www.tink.ch/schweiz/service/printmagazin/
Wie ist Tink.ch entstanden?
Tink.ch startete am 1. April 2006 als Nachfolge des Jugendmagazins Youthguide, das genau sechs Jahre vorher ins Netz ging. Es entstand aus einer Projektarbeit an der kaufmännischen Berufsschule in Bern und war zu Beginn ein elektronischer Stadtführer. 2003 entwickelte sich daraus ein Berner Online-Magazin, 2004 begann der nationale Ausbau. Youthguide gewann 2001 den Berner Jugendpreis und 2004 den Ritter der Kommunikation. Heute engagieren sich bei Tink.ch 40 Mitglieder und ebenso viele freie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Wie finanziert sich Tink.ch?
Die Finanzierung für lokale Projekte und Aktivitäten wird über die regionalen Redaktionen vor Ort sichergestellt. Da Tink.ch keine kommerziellen Absichten verfolgt, finanziert sich das Magazin weitgehend über Beiträge von Stiftungen und
Förderern. Zudem wird das Magazin von Unternehmen mit vergünstigter technischer Ausrüstung unterstützt. Die beiden wichtigsten Partner sind der Jugenddienst des Bundesamts für Sozialversicherung sowie Infoklick.ch, die Nationale Kinder- und Jugendförderung. Tink.ch vermarktet in zunehmendem Mass auch Werbeflächen auf der Website und kann so einen Teil seiner Fixkosten abdecken.
Was bedeutet der Name Tink.ch?
Tink.ch ist eine freie Wortkreation. Ein Kunstwort, dem die Mitarbeitenden von Tink.ch mit ihren eigenen Text- und Bildbeiträgen eine Bedeutung geben. Doch Tink ist auch vor Tink.ch nicht bedeutungslos gewesen. So stammt zum Beispiel das Wort "Ding", wie es in vielen deutschen Ortsnamen vorkommt, vom germanischen Tink ab. Dies waren Versammlungsstätten, wo sich – lange vor dem bürgerlichen Stimm- und Wahlrecht – alle frei äussern konnten. Und im angelsächsischen Raum sind Tinker nicht nur Zigeuner und Kesselflicker, sondern auch Tüftler, die tage- und nächtelang in ihrer stillen Kammer experimentieren und die Welt verbessern – ein bisschen wie wir.




