Gehört die Jugend in die Politik?
Vier Reporter von Tink.ch machten sich auf die Suche nach Antworten bei Berner Passanten.
>>Vier Reporter von Tink.ch machten sich auf die Suche nach Antworten bei Berner Passanten.
>>An diesem Wochenende nahm der politische Nachwuchs der Schweiz platz auf den Sitzen der einflussreichsten Politiker dieses Landes. Doch so mancher war sich hierbei nicht bewusst, welch kontroverse Persönlichkeiten es sich sonst in den Sesseln gemütlich machen.
>>Am Samstag Abend fand im Gaskessel in Bern, eine Party für die Jungpolitiker der diesjährigen Jugendsession statt. Nach einem kleinen Wettbewerb unter den Arbeitsteams, wurde ausgelassen gefeiert. In einer Bildstrecke zeigen wir die besten Partybilder der Jugendsession 2012.
>>Für Ursina Dorer erfüllte sich ein Traum. Die Winterthurerin durfte vor der versammelten Jugendsession das Statement ihrer Gruppe vorstellen. Tink.ch hielt ihre Emotionen fest.
>>Alla Sessiun da giuvenils 2012 a Berna eran entgins Grischunes dalla partida, denton buca in sulet dad els discurreva Romontsch. Per intervegnir aunc dapli dil quart lungatg naziunal, havein nus aunc fatg cuortas intervestas cun ils debattants da lur opiniun.
>>Das Urheberrecht war an der Jugendsession nicht nur Thema in einer Arbeitsgruppe, sondern dessen Fehlen auch Anlass für Kritik aus den Reihen der Teilnehmer. Ebenfalls für Erstaunen sorgte die aufdringliche Werbung von Sponsoren.
>>Wir machten uns auf die Suche nach verschiedenen Meinungen zur Jugendsession, auf den Strassen von Bern. Kennt man die Jugendsession eigentlich? Und was halten die Passanten davon?
>>Diesen Samstag Morgen um neun Uhr warteten rund 200 politisch engagierte Jugendliche im Nationalratssaal in Bern auf das Eröffnungsplenum. Nach zwei Tagen in Zürich ging die Jugendsession 2012 nun hier weiter. Es waren auch viele junge Journalisten anwesend und alle wurden herzlich von Bundesrat Alain Berset begrüsst. Die besten Bilder zeigen wir in einer Fotostrecke.
>>Die heutige Jugend ist desinteressiert, faul und unanständig. Dass dieses Vorurteil eben ein Vorurteil ist, beweisen unter anderem auch die 200 Teilnehmenden an der Jugendsession. Hier wird an Lösungsansätzen, Statements und Projektideen hart gearbeitet. Adam Keel geht der Frage nach, was von dieser Arbeit konkret im Parlament umgesetzt wird.
>>Du 15 au 18 novembre, près de quarante Tink-reporters venus de toute la Suisse se retrouvent à la Session des jeunes pour leur plus grand reportage de l’année. C'est l’occasion rêvée de se glisser quelques jours durant dans la peau d’un journaliste professionnel.
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